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Das Hotel
Seit über 30 Jahren beherbergt das kleine,
familiäre Resort unter deutscher Leitung seine Gäste,
zu denen sich auch etliche VIPs, wie etwas Wolfgang Ambros
oder die Mitglieder der EAV zählen. Das Resort ist im
afrikanischen Stil erbaut, und ganz auf die Bedürfnisse
von Tauchern eingerichtet. Es ist augenscheinlich, dass man
im Diani Marine Resort immer bestrebt ist den Gästen
die Wünsche von den Augen abzulesen.

Ein Aufenthalt im Diani Marine Resort ist bestens dazu geeignet
die Gäste komfortabel auf Afrika
einzustimmen. Unter luftigen Macuti-Dächern wohnt man
in großen behaglichen Zimmern mit eigener Dusche und
WC. Große Swahili-Betten mit Moskito-Netzen und Deckenventilatoren
garantieren angenehme Nächte.
Das Resort bietet Übernachtung & Frühstück.
In naher Umgebung finden sich ausreichend Restaurants und
Bars mit z. T. internationalem Standard. Regelmäßig
werden Abend-Programme, BBQs und Dia-Shows mit Tauch- Highlights
und anderen Themen organisiert. Hier findet man auf jeden
fall den idealen Ort, um in privater Atmosphäre zu entspannen
und sich inspirieren zu lassen.
Kilometerlange unberührte Korallenstrände mit dem
kristallklaren grün-blauen Wasser des Indischen Ozeans
bieten eine unvergleichliche Unterwasser-Artenvielfalt. Auf
den Spuren von Livingstone und Hemingway gibt es neben Mantas
und Walhaien auch Löwen und das Volk der Massai zu entdecken

Das Tauchen
Die Gewässer Kenias haben eine sprichwörtliche
Eigendynamik. Es gibt Tage, an denen die Sicht binnen weniger
Stunden zwischen drei und dreißig Metern variieren kann.
Dies hängt ursächlich mit dem starken Tidenhub zusammen,
an den auch die Tauchausfahrten angepasst werden müssen.
Das unvorstellbar nährstoffreiche Wasser ist aber auch
Garant für einen Fischreichtum, der seinesgleichen sucht.
Gerade die Tauchgebiete vor Diani beherbergen eine außergewöhnliche
Vielfalt an seltenen Tieren, wie Gitarrenhaie oder Anglerfische.
Ein kleines Wrack, welches zur Heimat für ganze Fischfamilien
geworden ist sowie Fahrten in den Meeresnationalpark Shimoni
werden 3 x wöchentlich angeboten und bereichern die ohnedies
prall gefüllte Palette der Erlebnisse.
Die Mehrzahl der Tauchgänge findet bei Sichtweiten um
die fünfzehn bis zwanzig Meter statt, und es gibt an
den flachen Riffen Kenias eine Vielfalt an Korallen und Tieren
zu entdecken. Im Gegensatz zu den Riffen im Roten Meer ist
die Unterwassergeographie hier nicht steil abfallend sondern
eher weit ausladend - was dazu führt, dass lange und
unkomplizierte Tauchgänge genossen werden können.
Wahlhaisichtungen zählen vor Diani Beach eher zur Regel
als zur Ausnahme: In den Monaten Dezember bis Februar gibt
es fast täglich Walhaie zu beobachten, oft in Gruppen
von 2 5 Tieren! Aufgrund des hohen Planktonvorkommens
können an Diani´s Riffen jedoch keine Sichtweiten
wie im Roten Meer erwartet werden.
Reisezeit & Klima
Kenia wird durch den Äquator in zwei annähernd
gleich große Hälften gegliedert. Das Klima ist
auf Grund der äquatorialen Lage, abgesehen von Hochlagen
heiß und im Norden verhältnismäßig trocken.
Die Südregion ist in drei Klimazonen geteilt. An der
Küste ist es feucht; die durchschnittlichen Jahrestemperaturen
liegen zwischen etwa 24°C im Juni und Juli, und etwa 27°C
im Februar, März und April.
Das Klima im Hochland ist gemäßigt, in der Region
des Victoriasees tropisch. In der Massai Mara kann es durchaus
auch einmal kühl werden, speziell für frühe
Game Drives sollte man einen dicken Pullover und/oder eine
Jacke dabei haben. Kilimanjaroreisende sollten auf jeden Fall
hochalpin ausgerüstet sein.
Die beste Reisezeit um Walhaie zu sehen ist in der Trockenzeit,
d.h. von November bis März, wobei die Monate Dezember
und Jänner absolut am besten sind. Sehr ideal für
Reisende aus Europa: Aufgrund der 100 % südlichen Lage
Kenias gibt es keinen JETLAG da es auch keine Zeitverschiebung
gibt, zudem erreicht man das Naturwunder Kenia gemütlich
ab Europa in einem 8 bis 9 -stündigen Nachtflug.
MALARIA: Die gesamte Küstenregion Kenias gilt als Malariagebiet.
Die meisten Prophylaxen vertragen sich allerdings nicht mit
dem Tauchen. Die beste Vorsorge ist sicherzustellen, dass
man nicht von einer Anopheles- Mücke gestochen wird.
Ausreichend tropentaugliches Insektenabwehrspray, welches
man besonders in den Dämmerungszeiten anwenden sollte
sowie ein Standby-Medikament wie MALARONE gelten seit Jahren
als beste Lösung für Taucher!

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